EINE BAND GESCHICHTE


Im Sommer 1997 überlegten Thorsten und Gallas,
beide beim Bonner Antipunk Fanzine beschäftigt,
wie für den Druck der nächsten
Nummer Geld einzutreiben wäre.
Daraus resultierte die Idee zu einem Solikonzert
m SJZ Siegburg mit der CANALTERROR REVIVAL BAND
. Es ergab sich die unten gennante Erst-Besetzun.
Im Endeffekt waren das alles Leute, die in
irgendeiner Form am Antipunk Fanzine und musikalisch
bei AMOk und oder KONTROLLABRISS beteiligt waren:

Ansgar (Amok, Kontrollabriss, Oddballsband, Winchester 73 etc.)- Drums
Gallas (Amok, Kontrollabriss, Janhagel, Cash For Stories)- Gitarre
Krupp (Amok, Kontrollabriss, Fehlfunktion)- Bass
Walter PPK (Kontrollabriss, Amok, 1982)- Gesang
Thorsten (Kontrollabriss, 1982, Back Chats, Wild Gift)- Gitarre

Ursprünglich sollte es nur einen Auftritt beim
Antipunk-Benefiz Festival am 04.10.97 in Siegburg werden.
Mit einigem Fanatismus wurde das Canalterror Material
fast vollständig einstudiert. Inklusive obskurer Stücke
wie:Immer Noch Besser Als Dummer Popper (Staatsfeind Ur-version),
Nulltarif, Roter Sand und Chaot.
Bei der Vorbereitung des Ganzen stand uns als Fachmann
Canalterror Gitarris Dominik (bzw. Nik Nasty) beratend zur Seite.
Aufgrund des großen Erfolges der Siegburg Geschichte
trat man doch noch ein paar mal mehr in Erscheinung als wie geplant.
Dann zog Gallas dem Bundestag nach Berlin hinterher.
So spielte dann beim letzten Konzert der Canalterror RB Dragan
eine Gitarre.

Dann kam die Idee auf, doch alle möglichen alten Deutschpunkklassiker
mit ins Sortiment zu nehmen und somit was Neues zu machen.
In Folge wurden 1982 begründet von:

Walter PPK - Gesang
Thorsten - Gitarre
Dragan (Colpo Di Stato, Estrella Negra)- Baß
Rasmus Rock (Amok, Kontrollabriss, Idealnachmachband, Janhagel)- Leadgitarre
Ansgar - Schlagzeug

Der Name war nicht sofort da, und wäre es nach Thorsten gegangen
ROTER SAND gewesen,doch es kam dann anders.

So unglaublich es im Nachhinein klingt, die Idee zum Namen stammt von
Dominik, welcher im Herbst 1998
als noch außenstehender Berater befragt, den Vorschlag "1981"
in Anspielung auf das Toxoplasma Stück machte.

Im Dezember 1998, ging im SJZ Siegburg beim
POGO UM DEN WEIHNACHTSBAUM das erste 1982 Konzert über
die Bühne.Der speziellste Song des Abends -
den wir freilich danach nie wieder
spielten -
war "Verdammt" von den Targets. Trotz positiver Resonanz
zerfiel die Band schon ein halbes Jahr später im April/Mai 1999-
Hinter uns lag aber u.a. ein denkwürdiges Konzert, Rosenmontag
im BAZOOKA zu Bonn, zusammen mit einer aus Molotow Soda, The Puke,
Too Far Gone Leuten bestehenden RAMONES Coverband namens ROSENMONES.
Unvergessen bei diesem Gig die Stücke Reisefieber, Bonn-Duell
und eine Molotow Soda/The Pukes/ 1982 Spontan Improvisation von
"California Über Alles". Das war übrigens das erste Mal das
uns (he,he..) der René sah. Dank Hetzel wurde der Abend gefilmt.

Zweite bedeutende Schose war eine Mini-Tour durch Ostdeutschland,
cooles Konzi in der Gerber Straße in Weimar,
gemeinsam mit den damals populären Küchenspionen und
The Annoyed, wo wir doch tatsächlich mit "Liebesspieler" gestartet
sind. Dann am nächsten Tag Konzertausfall wegen braunem Pack
in Torgau und dann ein überirdisch geiler Gig in der
KVU Berlin-Friedrichshain. Da hatte Walter seine Stimme schon
verloren und Krupp sprang an dem Abend ein und teilte sich mit
Ansgar den Gesang. Lobenswert überhaupt der Herr Krupp (siehe oben)-
der einmalig in letzter Minute - wegen einem familären Notfall -
Dragans Job am 1982 Baß für die Mini-Tour übernahm.
Mit zwei Tagen Zeit zur Vorbereitung. Damals auch im Set,mit drei bzw.
vier Orginal AMOK Mitgliedern das Stück "Willkommen im Wohlstandsghetto".

Irgendwann hatte Walter PKK anhaltende Probleme mit der Stimme und verkaufte deshalb
die ehemalige Amok Gesangsanalage an Dragan weiter. Dann verkündete
Rasmus seinen Weggang nach Berlin und Ansgar hatte viel mit dem Studium um die Ohren.
In dieser Situation wurde

Dominik (Canalterror, , The Puke, Gee Strings und Molotow Soda)

belabert am Schlagzeug einzusteigen, zuerst nur als selbstbekundete
zeitlich begrenzte Übergangslösung. Den ebenfalls nach Berlin
ausgewanderten Soligitarristen kompensierten wir mit:

Andi (Chaos Total, Din-46, Estrella Negra)

als neuen Lead Experten.

Nach zunächst erfolgloser Suche und einem Kurz-Konzert zu viert
ohne richtigen Sänger (natürlich im SJZ beim Punktreffen 1999),
entdeckten wir wenig später auf einem AGRRESSI TEST Konzert René
(Aggressi Test, Estrella Negra). Ein heftiger Personalwechsel war es gewesen.
Aber das vorhandene Set wurde weitestgehend übernommen und erweitert mit weiteren
Hits aus der Zeit.

Besondere Highlights der Bandgeschichte waren danach,
unter anderen, die Beteiligung an der lezten Terlfete,
im Jahre 2000, das Punk-Picknik in Neubrandenburg,
2001
vier einmalige Konzerte als SLIME 1982 im Februar 2002,
wo wir ausnahmsweise nur Slime Klassiker zum besten gaben.

Im Jahr 2003 hatten wir neben einigen sehr geilen kleineren Gigs
(z.B. Waldkirchen) und zwei herausragenden Tagen in Frankfurt in der Au
auch mal die Möglichkeit vor mehr Menschen als üblich, auf dem Force Attack zu spielen
und die Begeisterung war fast schon bedrohlich.

Im Sommer2004 gab es dann ein Sex Pistols Spezial,
bei dem 1982 zusammen mit den Schwarzen Schafen und Popperklopper auf einem Rheindampfer
in Düsseldorf als Pretty Vacants
featuring. The Great Sex Pistols Swindle auftrAten.
Von dem Großereignis kursiert eine DVD in der Szene.
Kurz darauf folgte im September 2004 der Schock, nach einem Konzert in Kassel - im "Haus" -
war plötzlich Schluss.

Dominik hatte sich eine chronische schmerzhafte Gelenkkrankheit
zugezogen die das Schlagzeugspielen unmöglich machte.
Damit lag die Band auf Eis.

Gut drei Jahre später fragten Ronja und Hennie aus Duisburg an,
ob wir ihre wilde Vermählung im Sommer
2007 musikalisch untermahlen wollten.
Das war die Gelegenheit wieder mal loszulegen.
Mit

Stepi (Estrella Negra, Ätz, Beat Revolver)

fand sich ein zweiter Drummer für ausgedehnte Sets
und so kam ein Auftritt in unser alten Hochburg Giessen dazu,
Stepis erster Gig mit 1982 am 25.08.2007.

Dann schliefen wir mal wieder lange aus,
bis wir Anfang 2008
die Anfrage für das 25. Jahre Au / Frankfurt besetzt bekamen (07.06.2008).
Das war ein sehr geiles Konzi. Dann folgten noch
zwei sehr schöne Sommer Gigs
in Hamburgs ehrwürdiger Lobusch und auf dem 25. Geburtstag
der alten Meierei / Kiel.
So waren wir endlich mal in der Deutschpunk-Haupstadt gewesen.

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